Weniger Kopf machen – einfach tun!

Vielen Dank Anke Meyer-Grashorn

„Du hast doch auch einen Blog!“ sagte vor wenigen Stunden Susanne Krieger zu mir und hat damit lässig ein sehr sensibles Thema angesprochen. Ja, hab ich. Schon irgendwie. Da habe ich aber seit einer ziemlich langen Zeit nichts mehr reingeschrieben. „Schreibblockade“ höre ich mich faseln.

Ich hab je eh schon so gut wie alles über Innovation geschrieben, was es dazu zu schreiben gibt. Langweilt mich fast schon. Fasel, fasel. Und das Layout müßte erst noch überarbeitet werden. Dauert ja alles… fasel, fasel…

Ja und überhaupt, ob ich den Blog noch weitermachen soll? Da schreiben doch eh schon so viele Blogs und wen interessiert das schon…

„Doch! Mich! Ich würde gerne mal wieder was von dir lesen!“ sagt Susanne und wischt lässig mein Gejammere aus der Luft.

Liebe Susanne Krieger und Andrea Moseler und Daniela Heggmaier (die daneben standen und auch gerne lesen, was ich schreibe): Vielen Dank für den liebevollen Tritt und eure motivierenden Worte! Das habe ich gebraucht.

Was mache ich mir eigentlich für einen Kopf? Zu meinen Kunden sage ich immer, sie sollen aufhören über Innovation zu reden, sondern einfach mal was Neues machen.

Dann mach ich das doch einfach!